NomNomNom

November 27, 2008

semiaaaaaa

Gestern fragte mich eine der Personen in der Werkstatt in der ich im Augenblick arbeite, was denn gerade für ein Lied im Radio laufe. Zu meiner eigenen Überraschung antwortete ich wortgetreu:

„Keine Ahnung, ich kenn’ mich nicht so aus mit dieser neumodischen Musik“

Ich kann immer noch nicht fassen, dass ich sowas gesagt habe.

Das wollte ich immer schon mal sagen.

*blinzel*

Dezember 28, 2007

Blitz, Donner, Täterä.

So in etwa lautet meine persönliche Kurz-Zussammenfassung des Jahres 2007. Während ich, sinnlose Geräusche produzierend (Blubber, Zisch) in meinem Schreibtischstühlchen sitze und dem Schall dabei zusehe wie er von meinen schrägen Wänden eher suboptimal zurückgeworfen wird, stelle ich mit Überraschung fest:

Ist ja schon wieder vorbei! das Jahr!
(Auch das wird wieder zurückgeworfen, aber das mit dem Echo funktioniert nicht so gut hier in meinen 20 qm,  ich kann es aber beliebig oft wiederholen, was in etwa den gleichen Effekt hat. Obwohl ich mir vorgenommen habe, das Wort „Suboptimal“ nicht mehr zu verwenden)

Und wieder hat sich meine Persönlichkeit ein Stückchen weiter entwickelt, ohne dass ich auch nur ein bisschen etwas davon gemerkt habe.
So trickse ich mich schon seit Jahren selbst aus, ich Fuchs. 

Ganz subtil finden Veränderungen in den Prioritäten statt, werden Entscheidungen plötzlich anders getroffen als noch ein paar Jahre zuvor. Und ich sitze dann da, möglicherweise wieder auf meinem Schreibtischstühlchen und denke mir „woah, krass Alter! wo kam die Denkweise denn jetzt her?“
Oder so ähnlich.
Ob diese Entwicklungen nun besser sind, stelle ich doch ab und an in Frage. Zum Ende des Jahres dann, passiert die Selbsterkenntnis Revue, tänzelt ein paar mal im Kreis auf deiner Nase herum und lässt dich dann mit dem Wissen, dass man ganz schön verkorkst ist, alleine. 

Nicht, dass ich das nicht schon vorher wusste (Blubber, Zisch)

So ist der Wunsch nach „Alles Anders, Alles Besser“ am Ende des Jahres präsenter als sonst. Als lebte man sein Leben in 365Tage Zyklen, zwischen denen man handlungsunfähig ist und nur Informationen und Erfahrungen sammelt, die man schließlich am 1.1 des nächsten Jahres, endlich verwerten und einsetzen kann. Und wenn’s nicht klappt? dann eben nächstes Jahr, wenn man noch ein paar mehr Pakete mit portionierter Selbsterkenntnis mit sich herumschleppt.

Aber ich mag die Päckchen, sie geben mir ein Gefühl der Überlegenheit über mich selbst. Nicht zu verwechseln mit gelegentlichen Allmachts-Anfällen. Denn solange wir wenigstens wissen was wir ändern wollen, sind wir schon weiter als viele Andere. Auch wenn es letztendlich nicht klappt. Das Ziel ist immer der Motor.

Mit diesen Worten schließe ich meinen diesjährigen Jahresrückblick der keiner ist und präsentiere noch ein 15 Jahre altes grafisches Kleinod aus meinen Archiven.

Ich trug damals eine Zahnspange.

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„Ich bin voll Hardcore, Alter“

Irgendwer im Haus muss sich das vor zwei Stunden gedacht haben, als irgendeine generierte Hardcore/Emo Band irgendwas von zerstörten Beziehungen heulte. Allerdings in derart unsozialer Lautstärke, dass ich Kerzengrade im Bett stand. Und was mach ich? Ich setz mich an den Rechner und suche Coheed and Cambria, dreh voll auf, damit ich das nicht mehr hören muss und mich hier als die mit den dicksten Eiern im Haus abgrenzen kann.

Wenn hier einer Emo in unangebrachter Lautstärke hört, dann bin ich das.

Apropos Emo:
Semi, Semi, du schreibst ja garnichts mehr.
Ja, das liegt daran, dass zum Einen vieles gut, und zum Anderen vieles seltsam und Gutes überschattend ist. Bei meinem Versuch einen Blogeintrag zu schreiben, kam eben nur rührselig-selbstmitleidiger Schwulst heraus und da ich versuche meinen emotionalen Exbitionismus etwas in Grenzen zu halten…kommt dann so ein Beitrag heraus.

P.s.
Fuck off, 2007!
Und damit spreche ich nun auch für meine liebsten Freunde.
Dieses Jahr hat’s faustdick hinter den Ohren.

Naja, nicht ganz, die tollen Sachen die dieses Jahr passiert sind, dürfen bleiben.


solen skiner!

Juli 17, 2007

 

Tjena!

Weil ich mich gerade zwar so fühle als sei ich angefüllt mit überschüssiger kreativer Energie aber nix bei rum kommt, dachte ich mir so vor einer Woche ich müsse dringend noch eine Sprache lernen um mich beschäftigt zu halten. Aus bequemlichkeitsgründen sollte es allerdings eine sein, die eine der mir bereits bekannten Sprachen möglichst nahe kommt, damit ich nicht so viel nachdenken muss. Der erste Gedanke war also Holländisch, welches ich bereits vor einem Jahr mal versuchte zu lernen, bzw. ein Buch in der Hand hatte und mich einen Tag damit beschäftigte. Schließlich erinnerte ich mich aber daran, dass ich Holländisch eigentlich total doof finde, wonach sich diese Idee zum Suizid an den Säuresee der schlechten Ideen begab. Kaum hatte diese Idee sich erfolgreich umgebracht, dachte ich daran, dass ich bevor ich nach Bielefeld kam, mit dem Gedanken spielte nach Schweden zu ziehen und falls ich noch mal auf diesen Trichter kommen sollte, lerne ich doch einfach mal Schwedisch, zur Sicherheit. Ja, und das tue ich jetzt. Leider muss ich allen meinen Freunden immer ganz tolle Sachen auf schwedisch erzählen wenn ich sie sehe, habe aber zum Glück nur überaus interessierte Mitmenschen die sich das geduldig anhören wenn ich von bestimmten und unbestimmten Artikeln fasele und jeden auf schwedisch frage wie er heißt und das meine Mama und mein Papa in Göteborg wohnen und am liebsten im Wald spazieren gehen, auch wenn das gelogen ist.

Dafür wollte ich mich an dieser Stelle bei all meinen Freunden bedanken und mich schon mal im Voraus entschuldigen…denn das wird nicht aufhören ;)

Hejdå!

We won!

Juli 1, 2007

Mmmmh. Tee! Nachdem ich erfolgreich das Schlafdefizit eines/einer sehr amüsanten Freitag-Abends/Nacht ausgeglichen habe, was bedeutet dass ich von Freitag auf Samstag lediglich 2, von Samstag auf Sonntag aber fast 11 Stunden geschlafen habe, sitze ich wieder in gewohnter Pose an meinem Schreibtisch und führe einen Litereimer Earl Grey an meine Lippen. Earl Grey hätte ich vermutlich nie probiert, wenn nicht Captain Jean-Luc Picard ihn immer getrunken hätte. Das waren in seinem Fall zwar nur replizierte Stoffwechselreste, in meinem aber handelt es sich um handgepflückten mit Bergamotte-Aroma versetzten Schwarztee, der mir schon so manchen Morgen gerettet hat. Vor c.a. 12 Jahren also, sagte mir mein damaliger Gastrologe, dass ich doch lieber keinen Kaffee mehr trinken sollte, damit mein aufkeimendes Magenproblem sich nicht manifestiert. Zu dem Zeitpunkt nämlich war ich schon seit drei Jahren handfest Kaffeesüchtig und stand kurz vor der Überlegung, ob ich morgens vielleicht auf die Tasse verzichten könnte und lieber gleich auf eine intravenöse Zufuhr des schwarzen Goldes umsteigen solle. Der erste Schritt war dann, dass ich meinen Kaffee fortan mit Milch versetzt zu mir nahm, weil ich davon ausging, dass das Milchfett meine Magenwände ausreichend auskleiden würde als dass der böse Herr Magensäure keine Chance mehr hätte. Im reifen Alter von 15 Jahren musste ich mir dann meine Unbelehrbarkeit eingestehen und mich den strafenden Blicken meines Arztes stellen – also: Teeeee.

Was liegt also einem von Nerd-Tätigkeiten geprägten Teenager näher als dann auf die Tee-Sorte zu kommen, die auch der favorisierte Enterprise-Captain regelmäßig zu sich nimmt. (Make it so!)

Ich bin also ein Nerd, überdies auch noch ein Geek und habe mich vor allem durch meine bestechende Uncoolness ausgezeichnet als ich ein Kind war. Ich hatte eine Brille die mehr als ein Drittel meines Gesichtes einnahm, schlimme Kleidung, Freunde die genau so aussahen wie ich und sich mit mir vor allem deswegen trafen, weil ich die geilste YPS-Gimmick-Sammlung von allen hatte. Als ich begann zu pubertieren da beneidete ich die ganzen hübschen Rabaukenkinder, von denen ich glaubte es stände Ihnen auf alle Zeit der Himmel offen. Erst viele Jahre später fiel mir auf, genau die, von denen ich dachte sie würden die Weltherrschaft durch ihre unbestechlich einnehmende Art als Kind übernehmen, arbeiteten jetzt in bester Trainingshose in der Videothek ihrer Eltern, haben mit 19 geheiratet, sparen sich die letzten Krümel Videotheken-Geld ein damit sie ihren Golf ins Verderben tunen können und haben längst aufgegeben. Von Coolness keine Spur mehr. Die „Anderen“ aber, also „Wir“, sind die wahren Herrscher der Stilprägung und Lebensführung. Oder wie ich es aus dem Vorwort von „Courtney Crumrin and the Night Things“ entnehmen kann:

„We’ve formed our own tribes, and as far as I can see, we, the geeks, won.

Leider weiß man das noch nicht, wenn man Pickel ausdünstend und überflüssige Hormone ausschüttend, Zeit damit verbringt sich möglichst adäquat anzupassen.

Inzwischen habe ich es aber kapiert, wir rocken und werden das auch weiterhin tun.

Dance for me, dance!

Juni 6, 2007


Bumm Bumm, Katschank, Schepper, Klonk!!!

Als ich heute Morgen das erste Mal zu Bewusstsein kam, wurde ich aus einem beunruhigend realen Traum gerissen, in dem eine russische Tanzgruppe und der dritte Weltkrieg die Hauptrolle spielten. Zum einen versuchte ich wie besessen mit eher peinlichen Moves in diese Tanzgruppe aufgenommen zu werden und machte mich während des Traumes ständig mit improvisierter „Ein-Frau-Polka“ zum Vollpfosten, wobei mich alle anderen auslachten, und dann war auch noch mein Rock zu kurz weil ich der c.a. 6-jährigen Tochter des Tanzgruppenleiters die Klamotten geklaut hatte.

Während ich also verbissen versuchte mich auf meine Tanzschritte zu konzentrieren ohne das man meine Unterwäsche sieht, weil ich die Tanzgruppe beeindrucken wollte die zu gut 50% aus alten Mitschülern bestand, flogen die ganze Zeit futuristisch aussehende Fluggeräte über die Werkzeughalle in der meine lächerlichen Tanzversuche stattfanden und schmissen Bomben.

Irgendwann kam mir auch der Gedanke, dass ich vielleicht genau aus diesem Grund nicht weiter beachtet werde und legte noch ein wenig mehr Inbrunst in meinen Ausdruckstanz.

Als die komplette Tanzgruppe kreischend auseinanderlief, sich über den Haufen rannte und in den Bombenkeller verschwand der sich plötzlich aufgetan hatte, tanzte ich immer noch in der Mitte, sprang auf und ab, klatschte in die Hände und rief in völlig willkürlichen Momenten „HEY!“

Zum Glück wachte ich dann auf. Einen kurzen Moment sah ich an die Decke, krüllte die Stirn und drehte mich um, um auf die Uhr sehen zu können. Es gibt Uhrzeiten die mag ich nicht, und dazu gehört auch die 7:12, vor allem dann, wenn ich ausschlafen KÖNNTE.

Als ich in etwa 80% der Funktionsfähigkeit meiner Sinne wieder erlangt hatte, wurde mir einiges klar. Genau vor meinem Fenster auf dem Dach, befanden sich Unmengen von Dachdeckern, bewaffnet mit Bohrmaschinen, Hämmern, undefinierbaren Krachgegenständen UND einem Radio.

Und genau das spielte gerade die letzten Takte von „Moskau Moskau“ von Dschinghis Khan.

Abi 2007

Juni 5, 2007

Seit gestern bin ich nahezu Abiturient. Nahezu weil ich ‘nur’ Fachabitur gemacht habe. Und ganz offiziell ist es auch erst am 14., dann bekomme ich feierlich das Zeugnis überreicht. Juhu. Dieses Schuljahr war sowohl lehrreich als auch schrecklich ermüdend. Lehrreich auch eher was die Vorhergehensweise von Lehrkräften angeht, als auf den Inhalt bezogen.

Was habe ich mich aufgeregt, und hell yeah!, das kann ich gut.

„Moment“, denken sich sicherlich einige, „die Frau ist doch mindestens schon 30!“ „Ja!“ sag ich dann, und fuchtele ein bißchen umher, weil ich noch zwei Jahre Zeit habe, aber es ja auf’s gleiche hinausläuft. Das war nämlich meine Endgrenze, die 30. Bis dahin wollte ich wenigstens ein Studium angefangen haben. Und so wird es sein. So habe ich mich, entgegen meiner bisher eher grafisch orientierten Karriere, dazu entschieden, Soziale Arbeit zu studieren. Öfter mal was Neues. Auch ersichtlich aus meinem sich bisher im Zick-Zack zu lesenden Lebenslaufes.

Aber inzwischen fühle ich mich damit völlig Okay. Vor zwei Jahren noch war es mir unsäglich peinlich, dass ich bisher „nichts gebacken“ bekommen habe. Nur Fachoberschulreife! (ich habe ja auch meinen Realschulabschluss auf dem zweiten Bildungsweg gemacht, aber das ist eine andere Geschichte) Schließlich war ich häufiger Arbeitslos, weil ich mir mit Mediengestalterin einen ziemlich hochfrequentierten Ausbildungsberuf ausgesucht hatte und genau in eine Ausbildungsreform hineingeschlittert war. Den Firmen war es kaum möglich nur anhand der Ausbildungsbescheinigung, die damit verbundene Qualifikation zu erkennen. Weil ja alle Jugendlichen bitte bitte eine Ausbildung bekommen sollten, durfte plötzlich jeder Metzger der seine Verkaufsschilder selbst herstellt, Mediengestalter ausbilden. Dennoch hatte ich Glück, die Werbeagentur in die ich kam war super. Und so war ich vermutlich auch ausreichend qualifiziert als ich das ganze abgeschlossen hatte. Leider brachte das nicht den gewünschten Erfolg, denn die Agenturen konnten sich zwischen Millionen gestrandeter Mediengestalter und studierter Grafiker, herauspicken wen sie denn gerne in ihren Reihen haben wollten. Das Ergebnis des Ganzen waren ganz schrecklich viele hochqualifizierte Arbeitslose; das nenne ich mal eine erfolgreiche Reform.

Wie dem auch sei, bei meiner Bildungs-Odyssee in der ich auf diverse inkompetente Quarknasen verschiedenster Stellen geraten bin, wurde schnell eines deutlich. „Einfach gibt’s nicht“ In meiner grenzenlosen Naivität, ging ich davon aus, dass es kein Problem darstellen würde sein Abitur nun auf dem zweiten Bildungsweg zu machen. HAH!

Für Version 1. war ich zu jung.
Für Version 2. zu alt.
Für Version 3. zu ausgebildet.
Für Version 4. war ich zu Arbeitslos.
Für Version 5. war ich zu arm.

Und für Version 6. war ich dann irgendwann zu frustriert.

Nun aber, mit 28, fast Abitur und einer Menge sozialkritischer Frustration im Gepäck, fühle ich endlich so als hätte ich noch eine kleine Stufe geschafft und der Dämon des ewigen Loser-Images würde vielleicht endlich etwas von mir weichen.

Trotzdem verbrachte ich den gestrigen Tag damit, mich darüber aufzuregen, dass durch die Doppelgewichtung willkürlicher Hauptfächer (in meinem Fall vor allem Mathe) ich nun nicht mehr Jahrgangsbeste, sondern nur zweitbeste bin. Erstes hätte mir ein kleines Stipendium gesichert, womit ich vielleicht die Studiengebühren hätte bezahlen können. Ich weiß aber auch, dass es sich nicht lohnt sich darüber aufzuregen, dass ausgerechnet die beiden Fächer in denen ich zufällig keine 1 habe, plötzlich doppelt gezählt werden. So komme ich von einem grandiosen NC von 1,2 auf eine weniger grandiose 1,42…und damit bin ich aus dem Spiel. (natürlich reg ich mich auf, aber ich weiß ja was sich gehört) Gäbe es die Doppelgewichtung nicht, hätten die zu Recht und verdienterweise Jahrgangsbeste und ich, den gleichen Durchschnitt.

Aber sich über verpasste Chancen aufregen ist auch gleichzeitig absurd, denn das habe ich schon viel zu lange gemacht. Und da kämpfe ich gerade mit mir, laufe in meinem Kopf auf und ab und summe Beruhigungs-Mantras, weil es mich natürlich stört, dass so eine seltsame Regelung dazu führt, dass alle anderen Hauptfächer die wir weniger als drei Doppelstunden in der Woche hatten, dort nicht mit einfließen.

Denn ich könnte wirklich ein Stipendium oder eine Unterstützung gebrauchen.

Jetzt aber erstmal alles abschütteln, weitermachen und nicht herumflennen…weil man muss ja voran kommen und sich nicht aufhalten lassen um irgendwann mal dort anzukommen wo man hin möchte (MACHENMACHENMACHEN!1!!).

Und wenn ich mir dazu Unmengen von Geld leihen muss, dann soll das eben so sein. Und ganz vielleicht schaffe ich es auch, ein bißchen stolz auf mich zu sein, weil ich ja letztendlich doch ziemlich gute Leistung gebracht habe, auf meine alten Tage.

Wenn da nicht mein perfektionistischer Ehrgeiz wäre.

Aber ein bißchen traurig bin ich schon. Denn ich mag keine Willkürlichkeiten. Denn der Satz der mich als Kind schon mit verlässlicher Sicherheit in einen Wutanfall katapultierte war: „weil das eben so ist!“ Das ganze Programm, mit auf der Stelle herumtrampeln und meine Stimmbänder bis zu ihren Grenzen ausreizen.

Sehr langsam gewöhne ich mich daran. Ich trampele auch nicht mehr auf der Stelle und schreie meine Mitmenschen zu Brei, was schon ein kleiner Fortschritt ist.

Ich arbeite daran.