Gehirnschwüle
Mai 29, 2008
Geweckt wurde ich heute morgen von meinem Mitbewohner, der wohl seit 10 Minuten in meinem Zimmer stand, mich aus vier Meter entfernung anschrie und mit Dingen bewarf die er zufällig auf meinem Boden fand.
Während ich also freigelegt in Unterwäsche im Bett lag, vermutlich schnarchend meinen Hintern gen Tür gestreckt, versuchte er meine Privatsphäre zu achten, in dem er einen Sicherheitsabstand von 4 Metern einhielt. Und von einem Feuerzeug geweckt zu werden das aus dieser Entfernung gegen deinen Kopf geschmissen wird, ist nicht gerade ein guter Start in den Tag.
Somit saß ich aufrecht im Bett, starrte ihn Traumtrunken an und fragte mich warum er wohl den Mund auf und zu machte ohne das Geräusche herauskommen.
Sicher, ich schlafe mit Oropax, aber das fällt einem erstmal nicht ein wenn man vor drei Sekunden noch geschlafen hat.
Warum müssen Schorsteinfeger auch immer zu solch unmenschlichen Zeiten erscheinen?
na gut…äh.
Mai 28, 2008
Da bin ich mal wieder aus der Versenkung aufgetaucht, neidvoll hochblickend zu denjenen die Fähig sind, ihre Schreibphasen konstant zu halten. Denn das habe ich noch nie hinbekommen.
Wie dem auch sei, neben einer Menge Trallafittihappyhappydingdong, gab es die letzten Monate so einiges was mich am Erwachsensein im Sinne von Verpflichtungen angenervt hat. Und nachdem ich aktuell im Motto der nicht zu verschwendenden Talente lebe (sofern man davon sprechen kann) habe ich viel gezeichnet und ein wenig Musik gemacht.
Beides wird alsbald in meinem kleinen WordPress-Universum angepriesen.
Natürlich habe ich daneben auch eine Auszeichnung zur „vorbildlichsten Studentin 2008″ bekommen, die ich hier nur am Rande erwähnen möchte. (Hust)
Außerdem habe ich gerade selbst Hackfleisch gemacht. Das muss man sich mal vorstellen.