Schönheitsideale, Diät und Hühnchen.
Mai 31, 2007
Just in diesem Moment, befinden sich deliziöse Hähnchenschenkel in selbstkredenzter Marinade im Backofen. Was den Vegetariern unter euch selbst in gelesener Form übel aufstoßen mag, löst in mir einen HomerSimpsonesken Sabberreflex aus.
„Mmh, Donuts“
Ich koche ja viel, habe ich immer schon. Je nach monatlichem Einkommen mal pompöser, oder so wie im Moment, eher weniger Pompös. Leider hatte das auch zur Folge dass ich einst einmal sehr sehr viele Kilos auf die Waage brachte, denn ich kochte nicht nur viel, nein, ich aß auch viel. Ohneweiteres war es für mich möglich die Hälfte eines kompletten Auflaufs in mich hinein zu stopfen, während die andere Hälfte für drei weitere Personen reichte.
Aber kochen ist ja auch so meditativ! Und Essen erstrecht! Zumindest kenne ich keine Tätigkeit die dazu in der Lage ist sämtliche Alltagssorgen völlig zu verdrängen. Außer Sex natürlich. Wenn er gut ist. Manchmal.
Genau so groß finde ich, kann aber auch die Enttäuschung beim Essen sein. Sitze ich in einem Restaurant und bestelle was, und das Gebrachte entspricht nicht meinen Vorstellungen, fange ich an zu motzen. Nicht das ich sowieso bei ganz schön vielen Dingen anfange zu motzen, aber wenn es um Essen geht, bin ich nicht mehr zu halten. Ich fange übrigens auch an zu motzen wenn ich Hunger habe und nichts geeignetes zu Essen in der Nähe ist. Denn das muss dann auch GENAU das sein, worauf ich Lust habe. Meine Nahrungsmittelwünsche sind meist sehr detailliert. Alles andere esse ich dann nicht…bin aber zumindest aktiv schlecht gelaunt wenn ich es nicht bekomme. Was unterhaltsam sein kann.
Letztes Jahr im Januar wollte ich dann aber nicht mehr so viel essen, der Zeiger meiner Waage fing jeden Morgen an zu winseln und zu fiepen wenn ich mich dazu entschloss mich mal wieder zu wiegen. Irgendwann winselte ich auch, schließlich hatte ich in vier Jahren fast 30Kilo zugenommen. Schleichend jeden Monat ein paar Gramm. Aber es schmeckte doch auch so wunderbar! Und während man kocht, dann kann man sich auf etwas freuen.
Also habe ich Genussmensch, dem gutes Essen und fettiges Leckeres Essen so wichtig ist, fast eineinhalb Jahre lang Diät gemacht. Ich hätte die Belly off Runden locker gerockt, denn inzwischen wiege ich tatsächlich weniger als das vorher der Fall war.
Leider ist es nun auch so, dass ich eben nur noch einen Hähnchenschenkel essen werde, immer aufpasse dass ich nicht zu viel esse und sowieso täglich wiege, weil ich nie wieder so Dick sein möchte und mich an mein neues defintitiv attraktiveres Ich, gewöhnt habe. Und genau dann, fange ich wieder an zu überlegen, woher es denn eigentlich kommt, dass Menschen immer schlank zu sein haben. Was die äußeren Einflüsse angeht, ist mir das schon klar…aber wieso hat sich solch ein Schönheitsideal durchgesetzt und hält sich nun schon so lange? Sogar ich finde es schöner, und ich sollte als politisch und sozial korrekte Frau ja auch sagen müssen „ach, so ein Bauch ist doch auch was schönes“
Sag ich aber nicht, weil ich es nicht schön finde. Und ein bißchen schäme ich mich manchmal dafür, aber letztendlich bin ich doch so Oberflächlich und muss zugeben, dass ich nicht gerne einen Partner hätte der übergewichtig ist. Wobei mollige Frauen durchaus hübsch sein können, nur leider mag ich Männer lieber was meine Fortpflanzungsfunktionen und amouröse Tendenzen angeht. Wahrscheinlich aber sollte ich einfach die Klappe halten und darauf warten, dass ich wieder dick werde, das kommt sicher früher oder später wieder. Denn dann bin ich wahrscheinlich froh, wenn nicht alle so eine Oberflächlichkeit an den Tag legen und mich um meiner Person Willen lieben können.
Ich gehe jetzt Essen. Ganz was leckeres.
Ich freu mich total
Mai 30, 2007
Mein groß angekündigtes Vorhaben war zwei Stunden später erledigt. Nach allergischer Reaktion auf die Nikotinpflaster, die mir übrigens nebenbei nicht mal ansatzweise die Entzugserscheinungen nahmen, habe ich doch geraucht. Meine schlechte Laune war dann wieder besser und gerade gucken konnte ich auch wieder. Ich bin ein Junkie. Wie erbärmlich.
Ich rauche nun mein halbes Leben
Mai 30, 2007

Ugh. Ich versuche heute mit dem Rauchen aufzuhören. Gerade ist es noch ganz schlimm und ich kann noch nicht mal richtig tippen, vor lauter Nebelschwaden im Kopf und hinter den Augen. Dabei bin ich erst seit drei Stunden wach. 14 Jahre lang, jeden Tag geraucht habe ich. Zuletzt in Mengen statt Maßen. Außerdem qualmt mein Mitbewohner mir gerade die Bude voll, soll heißen er raucht in seinem Zimmer, aber meine Nase riecht gerade alles. Traumhafter Zustand, mal sehen wie lange ich das aushalte. Nach dem aktuellen Gefühl gebe ich mir noch 10 Minuten. Grauenvoll. Und dann bin ich auch noch so verdammt nochmal stinkesauer auf alles! Geht das irgendwann vorbei? Auch dieses seltsam wattige Gefühl im Kopf? Ich geh jetzt irgendwas spülen, und dann renne ich ein paar mal um den Block. Oder ich rauche eine. Was weiß ich. Vielleicht esse ich auch was, das soll ja auch angeblich so einen spaß machen wenn man mit dem Rauchen aufhört. Grade ist mir aber eher schlecht.
Und wie kann man nur so schlecht gelaunt sein?
Wünscht mir Glück, vielleicht schaffe ich es wenigstens einen Tag.
Der Fisch ist so frisch wie ich geil bin…
Mai 29, 2007

Gerade bei skycaptainblue gefunden
Die unzensierte Frosta-Werbung, kein Fake. Ich hab mich weggeschmissen.
Der Fisch ist so frisch wie ich geil bin
McGyver und der Kolibri auf dem Dach der Welt
Mai 29, 2007

Wie einige wissen, wohne ich in einer Dachwohnung. Die Vorteile daran liegen auf der Hand: Schöne Aussicht, Ruhe und nur eine begrenzte Anzahl seltsamer Nachbarn die dir in die Wohnung gucken. Außerdem hat es dank großem Hinterhofes im Sommer ein Nahezu mediterranes Flair. So kann man sich in die Küche setzen, die Fenster aufreissen und Sardellen-Spaghetti essen und sich dabei unglaublich weltmännisch fühlen.
Nachteile hat es allerdings auch; so liegt die Durchschnittstemperatur in meinem Zimmer an einem Sommertag bei gefühlten 45.000 grad, was zur vollständigen Reduzierung sämtlicher Körperreaktionen führt. Außerdem gibt es einige Personen die sich weigern mich zu besuchen, weil die Anzahl der Treppen sie davon abhält. An dieser Stelle nochmals danke an die todesmutigen Umzugshelfer. Den Rest des Beitrags lesen »
Febreze
Mai 27, 2007
Ja, ich weiß, da kommt irgendwo ein Apostroph hin. Aber ich bin heute nonkonformistisch und lasse es weg, einfach nur, weil ich keine Ahnung habe wo ich es denn hintun soll.
Ich fand soeben eine Flasche Febreze, die ich mir kaufte lange bevor ich nach Bielefeld gezogen war. Und da hab ich mir gedacht, mache ich die mal leer.
Nicht dass das Zeug auch nur annähernd gut riechen würde, aber kurzzeitig verschafft es mir die Illusion man wurde den kalten Rauch in der Wohnung nicht mehr wahrnehmen.
Im Zuge der Wohnungsluftverbesserungsmaßnahmen, muss ich nun leider mit einer Gasmaske herumlaufen.
Ich habs doch nur gut gemeint.
Options Paralyzing
Mai 26, 2007
Ich bin ja dafür bekannt, mich nicht entscheiden zu können. Dieser Umstand läuft mir seit einigen Jahren wie ein Boomerang hinterher.
Sofern mal die Fortbewegungsart eines Boomerangs, der glaube ich auch Bumerang geschrieben werden kann, als „laufen“ bezeichnen kann. Aber bevor ich wieder abdrifte in komplett andere Themen, weil ich mich natürlich nicht mit meinen Schwächen auseinandersetzen möchte, fahre ich lieber fort.
Heute beschlossen mein Mitbewohner und ich, dass Zimmerpflanzen unsere karge und sauerstoffarme Studentenwohnung, mit neuem Zauber füllen sollten. Dementsprechend motiviert und mit dem Gedanken einer klimaverbesserten Zukunft im Kopf, machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg in einen Großmarkt mit Gartenabteilung. Die Aufteilung in solchen Gartenmärkten ist glaube ich immer gleich: Vorne Nippes und Kitschgedöns in Pink und Fliederfarben für die Mädchen, und hinten dann Rasenmäher und Gartenzäune für die richtigen Männer. Dazwischen befand sich das Zentrum unseres Interesses: Zimmerpflanzen.
Mein Mitbewohner, auch nicht unbedingt eine Koryphäe im Bereich der Entscheidungsfindung, lief dieses Mal allerdings völlig unerwartet zielgenau auf die Objekte seiner Begierde zu. Üblicherweise ist es so, dass ich dadurch dass er sich auch nie entscheiden kann, zumindest die nötige Contenance aufbringe um mich auf meine eigene Unsicherheit zu konzentrieren und diese dann zu überwinden. Dieses Mal allerdings war er nach 10Minuten fertig, und ich lief mit zunehmender Panik durch diesen künstlichen Urwald und drehte mich dabei im Kreis.
Er: „guck mal, da“
Ich: „Ein Ficus“
Er: „heißen die nicht auch irgendwie anders?“
Ich: „Keine Ahnung.“
Er: Ich glaube, irgendwas mit „B“
Ich: Baum?
Der Ficus war mir zu langweilig, die lustige Pflanze mit den Kringelblättern war mir zu protzig, die nächste zu klein, die andere zu grün und die dazwischen gefielen mir natürlich auch nicht. Also platzierte ich in regelmäßigen Abständen irgendwelche Pflanzen in dem Wagen, um sie dann nach kurzer Überlegung wieder ganz wo anders hinzustellen. Dabei habe ich die komplette Zimmerpflanzen-Abteilung neu sortiert und wurde dabei von den gleißend heißen Blicken einer Verkäuferin angeschmolzen. Ist ja nicht so, dass ich mich nicht nützlich gemacht hätte!
Natürlich habe ich mich dann doch irgendwann entschließen können, aber auch nur mit dem Wissen darum, sich gleich noch Übertöpfe aussuchen zu müssen und das ähnlich lange dauern würde, weil mir überhaupt nie irgendwas gefällt.
Zum Glück, brauchte mein Mitbewohner dazu genau so lange. Und zwar so lange, dass ich, nachdem ich zwei pinkfarbene Übertöpfe mit grünen Streifen in den Wagen stellte, in der Position war ein bisschen genervt zu gucken und so zu tun als wäre ich ja schon seit Stunden fertig.
Soeben habe ich meine alte Pflanze umgetopft und in der gutriechenden frischen Erde herumgewühlt und mich dabei wie ein abenteuerlicher Gärtner gefühlt. Dafür hat sich das wirklich gelohnt.
Aber sollte jemals jemand auf die Idee kommen, mit mir Pizza zu bestellen, der sei gewarnt. Sobald die Pizzeria mehr als drei Pizzen im Angebot hat, könnte es Stunden dauern.
Einen schönen Abend
Eure Semia
Germanys next Top-Werbeminuten
Mai 24, 2007
Na gut, ich geb’s zu. Ich habe soeben Germanys next Topmodel geguckt. Tatsächlich habe ich natürlich höchstens 7 Minuten vor dem Fernseher verbracht, weil zwischen den Werbepausen der Eigenwerbung, schlechter Musik und dem nervtötenden Langziehen von Sendezeit, nicht wirklich viel zu sehen war. Beinahe hätte ich meine Stopp-Uhr gezückt, weil ich gerne wissen wollte wie lange die Pause war zwischen „nur eine von euch kann Topmodel werden…und nur eine von euch (…)“
TICK TACK
„…kann“
TICK
Das war dann der Moment als sie diese dramatische Filmusik einspielten und ich ganz automatisch, ohne weiteres Zutun anfing mit den Augen zu rollen und genervte Geräusche zu machen um meinem Unmut Ausdruck zu geben.
Nach langem Trara und Komatösen Spannungszenarien wurde dann innerhalb von c.a. 15 Sekunden die Gewinnerin verkündet.
„Barbara, du hast gewonnen“
„Yay“
Abspann.
Dafür der ganze Scheiß?
DABEI WOLLTE ICH DAS GARNICHT GUCKEN!
Year of the Antragsstellung
Mai 24, 2007
Auf der Suche nach Bestätigung für meine Theorie, dass die meisten Mitarbeiter der „Arbeitsagentur“ inkompetente Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen auf zwei Beinen darstellen, habe ich mich letzte Woche wieder Arbeitslos gemeldet. Alles nur Recherche natürlich. Schließlich darf man ja in Deutschland nicht laut sagen, dass man HartzIV bezieht ohne damit seinem Gegenüber das Gefühl zu geben dieser Zustand sei Ansteckend.
Bild sei Dank!
Die Abteilung der Agentur für Arbeit die für mich Zuständig ist, musste allerdings erst gefunden werden. Schließlich wohne ich in einer überaus ungewöhnlichen Straße deren Zuständigkeitsbereich offensichtlich nicht vollkommen geklärt ist.So machte ich mich also vor zwei Wochen das erste Mal auf den Weg zur „Arbeitsagentur“.
Stellt euch vor, dass ich diese Anführungszeichen immer mit den beiden Händen mache, um das zu untermalen.
Wie das an einem solchen Tag ist, funktionieren die Dinge nicht so wie man sich das erhofft. Aus dem „mal schnell zum Arbeitsamt rennen“ ß (Wieder Anführungsstriche) wurde ein sehr ausgedehntes „schnell“
Der Wartemarkenautomat verweigerte nämlich just in dem Moment als ich auf den Knopf drücken wollte, den Dienst. Hilfesuchende Blicke und hinter Mitarbeitern herlaufen brachte auch nicht den erwünschten Erfolg, denn sobald mich einer sah, beschleunigte sich der Schritt, ein Schlüssel wurde hektisch hervorgekramt und derjenige verschwand in der nächst besten Tür.
Ich würde gerne wissen wie viele der Mitarbeiter der „Arbeitsagentur“ seit Dienstbeginn im Abstellraum sitzen, dort Fingernägel kauen und ausharren, weil sie nicht schnell genug zu einer anderen Tür kamen.
Der folgende Versuch das ganze so zu organisieren, dass eben diejenigen die zuerst kamen auch zuerst dran kommen, führte zu mittelschweren Prügeleien zwischen Müttern mit Kinderwagen und Männern in Jacken aus Ballonseide.
Also saß ich da, den Mp3-Player bis zum Anschlag aufgedreht, hängend in meinem aufklappbaren Reihenstuhl, zog mir meinen Kapuzenpulli über die Augen und vermittelte den Eindruck einer hängen gebliebenen Berufsjugendlichen. Irgendwann dann, gefühlte zwei Jahre später, bekam auch ich eine Audienz mit der Allmacht.
Natürlich allerdings, hatte ich beim ersten Mal meinen Ausweis nicht dabei, was beim Arbeitsamt in etwa gleichbedeutend sein muss mit dem Vergehen der Kindesentführung, denn „ohne Ausweis geht gar nichts! Dabei sah sie mich von unten aus den Augenwinkeln an und schüttelte leise den Kopf. Das war dieses fassungslose, markerschütternde Kopfschütteln in dem bei jeder Kopfbewegung die Abschätzung des Gegenübers herüber springt.
Und überhaupt war das eine ganz eigenartige „Beraterin“. Zum einen sah sie so aus als habe sie mitten in den Anfängen der 90er aufgehört darüber nachzudenken was wohl modern ist, zum anderen trug sie eine Tina Turner-Frisur, was aber auch darauf hindeutet.
Dann hatte sie Unmengen afrikanischen Klim Bims in ihrem Büro, selbstkopierte Flyer von irgendwelchen dortmunder Dance-Hall Veranstaltungen und Poster von 50cent und Wesley Snipes. Außerdem eine selbst gebastelte Fotomontage mit 50cent, Wesley Snipes, Oliver Kahn und jetzt kommt es: Goetz George. Und das ganze über einem FC Bayern Kissen. Mein Schubladendenken war völlig überfordert und geblendet von ihrer mindestens 2 Zentner schweren Silberkette mit massiven Herzen und Zigeunermünzen.
Dabei hatte ich ohnehin ein so schlechtes Gewissen, einfach nur weil ich Existiere. Ich glaube das lernen die in ihren Vorbereitungskursen.
Da sieht man wieder dass ich mich immer nur auf die wichtigen Dinge konzentriere.
Der Rest hat lange gedauert aber ist schnell erzählt: Ich ging nach Hause, holte meinen Ausweis, ging wieder zurück, beobachtete wie sich das Warteszenario wiederholte und traf nach langem Warten auf einen weiteren Berater.
Dieser teilte mir dann nach langwieriger Suche und Zeitlupentippens mit, dass ich total falsch sei und überhaupt ganz wo anders hinmüsse. Da blieb mir nichts anderes übrig als meine Unterlippe vorzuschieben und ein bisschen zu fuchteln, weil ich ja die letzten drei Jahre auch immer hier war. Das war ihm aber egal. Inzwischen bildete sich über meinem Kopf eine kleine Gewitterwolke, die über mir herschwebte.
Gestern habe ich dann endlich alles erledigen können, nachdem ich etwa 200 Unterlagen zusammengesucht hatte die man offensichtlich benötigt um sich zwei Monate arbeitslos zu melden, habe ich diesen Teil erledigt.
Und nun: Bafög-Antrag! Und der Antrag bei der ZVS! Und den für das Stipendium!
Die kleine Gewitterwolke hat es sich inzwischen bequem gemacht.
2007 ist das Jahr der Papierwirtschaft und der des Telefonierens mit Warteschleifen. So hat jedes Jahr sein eigenes Motto.
Habt einen schönen Tag, bis zu meinen nächsten Abenteuern.
Eure Semia