Rammstein
September 17, 2009
Die Königin ist mit Alice im Wunderland auf der Brust in der Hängematte eingeschlafen. In der Zwischenzeit habe ich mir den neuen Rammstein-Porno angesehen. Ganz zauberhaft niedlich versuchen die Jungs die letzten Möglichkeiten der interkulturellen Aufklärung zu nutzen, auf das auch jedes Land der Welt erfahren mag, dass auch Deutsche Sex haben und über funktionelle Geschlechtsmerkmale verfügen. Neben dem geschickten Einflechten weltweit bekannter deutscher Vokabeln, wie Autobahn und Mercedes Benz, zeichnet sich die Gruppierung vor allem durch kopulationsfreudigkeit und die neuerdings musikalische Ähnlichkeit zu einer anderen deutschen BummBumm-Organisation namens Scooter aus. Aber schön zu wissen, dass auch Deutsche Penisse haben, und dazu noch so große und hübsche. So ist das eben mit Tschörmeni: Amateurpornos, Autobahn und schlechte Musik. Und da wir nun mit den neuen Rammstein ein “Alles in Einem”-Produkt auf dem Markt haben, sind alle glücklich.
Also: Danke Rammstein.
Semistan
September 17, 2009
Frau Königin und der als Langeweile getarnte Melancholie-Blob begaben sich vor kurzem auf eine geschäftliche Reise ins innere der Geschehnisse. Irgendwie war es da doof, ziemlich leer, abgewetzte Möbel und nicht mal ein Bediensteter den man dafür anbrüllen konnte. Aber mein arhythmischer Sänftenträger und seine Beat-Suffleuse waren immer dabei und unterhielten mich vorzüglich, so dass ich auf dem Weg zurück nicht mit meiner Nerzstola an den goldenen Flamingos im Vorgarten hängen blieb.
Jetzt bin ich wieder zurück in meinem Schloss und zünde überall Kerzen an und halte Vorträge über Weihnachtsschmuck aus Swarowski-Kristallen, weil ich gelesen habe, dass ich damit das Universum retten kann. Schließlich ist das einer meiner noch nicht abgehakten Punkte auf der To Do-Liste von diesem Monat. Im Übrigen habe ich mir für meine etwas lockere Krone nun eine Befestigungsvorrichtung gebastelt. Da waren nämlich Ösen dran die ich gar nicht bemerkt habe.
Meine Stimmbänder und ich sind nun wieder Freunde, nachdem ich mehrere Wochen eine von meinem Hausingeneur entworfene, dampfbetriebene Cortisonvaporisierungsmaschine auf meinem Rücken trug mit der ich sogar kurze Strecken fliegen konnte (zum Kühlschrank zum Beispiel) kann ich nun wieder den Mund auf und zu machen und davon ausgehen, dass parallel dazu auch Geräusche produziert werden, die nicht so sehr nach Bauarbeiten klingen. Und weil mich die Sonne heute mit königlichem Aktionismus angefüllt hat, werde ich mich nun mit den Angestellten solidarisieren und dem Gärtner aus einem rosafarbenen Mädchenbuch vorlesen, auf dem Schuhe oder Handtaschen abgebildet sind. Auch erhoffe ich mir dadurch näheres Verständnis für das Paarungsverhalten gleichaltriger Normalsterblicher. Vielleicht lese ich aber auch SARTRE vor meinem Vergrößerungsglas für den Umschlag, der direkt auf den Rathausplatz projiziert wird, damit das Volk weiß wie gebildet ihre Königin ist.
Mal sehen.
Cut up
September 4, 2009
Obwohl ich heute das Schloss nicht verlassen wollte weil mich eine schwer zu definierende Ambivalenz davon abhält irgendetwas gut zu finden, musste ich es im Dienste höherer Befehle doch tun. Mein Sozialminister legte mir nämlich ans Herz mich mehr mit meinen Untertanen auseinander zu setzen. Ich fuhr also mit meinem kleinen Fahrrad mit der Totenkopfeinhornfahne gen Supermarkt um Milch zu kaufen. Denn eine ohnehin schon ambivalente Stimmungsphase ohne Kaffee, wäre niemandem zuzumuten. Vor allem nicht meinem Gärtner, der macht ja auch nur seinen Job. Während ich da also mit meinem schwer auf dem Kopf lastenden Krönchen und bitteren Blickes in den Supermarkt trollte, fand ich mich geistesabwesend mit einem Finger im Ohr um die eigene Achse drehend, vor einem Regal mit sieben verschieden Sorten edelster Kondensmilch wieder. Daneben stand eine nahezu tote Dame in feinster Seide und aufgezeichnetem Gesicht. Ihre aufgetürmten Haare verfingen sich abwechselnd in den Kaffeefiltern oder in vorbeigehenden Passanten. Ihre sich am Haaransatz befindlichen, ebenfalls aufgemalten Augenbrauen zu niemals endendem Erstaunen hochgezogen, begann sie einen Monolog über Rinderfilet zu halten und sah mich an. In meiner Herrschaft über Semistan musste ich schon einige Kompetenz-Seminare besuchen, unter anderem auch einige zum Thema:
„Die Rentnerdichte im Zusammenhang mit der Vielfalt des Angebotes von Kondensmilch in Supermärkten“
Aber was ich dann tue, wenn ich einen entsprechenden Senioren vor einem solchen Regal tatsächlich in freier Wildbahn antreffe, hat mir natürlich keiner gesagt. Also lächelte ich erhaben und zog dabei die Augenbrauen hoch, damit sie mich für ihresgleichen halten konnte, fuhr mit dem Finger über ein oder zwei Kondensmilchdosen und hoffte, dass das reichte um mich zu tarnen.
Es funktionierte so gut, dass das Geschöpf begann hinter mir her zu laufen und den Monolog auf geeignete Metzger in der Stadt auszuweiten. Ich schrieb meinem Sozialminister mit der rechten Hand in meinem Hermelin-Trolley eine blinde SMS in der Hoffnung er würde mir ein paar Ritter schicken die mich aus dieser Situation befreiten. Dabei habe ich drei Klingelton-Abos bestellt und muss nun 3.549€ im Monat dafür bezahlen dass ich die geilsten Singles der Stadt auf mein Handy bekomme.
Mit gefrorenem Lächeln rannte ich zur Kasse und warf der Kassiererin einen 3000€ Schein zu, damit ich mit niemandem mehr reden musste.
Nun sitze ich wieder in einem meiner Arbeitszimmer und denke darüber nach, ob auch ich mir Augenbrauen tätowieren lassen soll, ein Ausdruck von dauerhafter, freundlicher Überraschung wäre sicherlich eine Bereicherung für mein Gesicht.
I know where you sleep.
Juli 1, 2009
Während ich des Nachts Weihnachtsbäume umkreiste und Wanzen mit Kombucha fing, gesellten sich drei Testosterönchen mit Boombox zu meinen Träumen. Einmal pro Minute hörte man einen männlichen Nachbarn seiddochverdammtnochmalruhigjetzt-pfeile abschießen, war ja nun auch schon drei Uhr morgens.
Die jungen Menschen allerdings, hielt das nicht davon ab mit ihrem Kofferradio die Wertherstr. hoch und runter zu laufen. Vorzugsweise genau vor meinem Fenster. Oder Fenstern, denn wie jeder weiß, gehört die Wertherstraße mir. Abgesehen von dem Nachbarn, der wohnt im Bedienstetenhaus und ich kenn den gar nicht.
Während ich also mit meinem Hermelin im Südfenster saß und dem Pöbel zuwonk auf das er aufhöre zu spielen, fiel mir auf, dass das Gesamtbild dieser Situation durch die Art der Musik aus der mobilen 3Mann-Disko gestört wurde. Schließlich habe ich niemandem erlaubt vor meinem Anwesen Manowar zu spielen und dazu zu…singen. Musikalisch-männliche Hormone in Hochpotenz verträgt mein königliches Gemüt sehr schlecht ohne in hysterisches Lachen oder Betroffenheitsmimik zu verfallen, zumal ich ganz automatisch weichgezeichnete Bilder von lederbehosten Männern mit Schwertern und hilflosen Frauen im Arm produziere, die ich nicht sehen will.
Im Grunde ist Hairmetal doch das maskuline Äquivalent zu romantischen Schmierblättchen und das ist zu viel für mein Erbsengemüt.
Als ich also dort an meinem Fenster saß und mit meinem Mont Blanc Notizen in mein Studienheftchen machte und dabei sehr schlau aussah und immer nickte und blinzelte wenn mir eine neue Idee kam, verschwanden die drei jungen Männer in einem mysteriösen Nebel der von dem kaputten Auspuff eines verschrammelten Opel Corsa produziert wurde und das Gebrülle langhaariger Primaten verstummte langsam. Inzwischen war mir mein Krönchen ins Gesicht gerutscht und ich hatte Schwierigkeiten mich unter dem Gewicht von meiner Fensterbank aufzurichten.
Hairmetal kann nicht gesund sein.
love rhymes with hideous car wreck
Juni 29, 2009
8:15 Montag Morgen.
Der Wechsel von surreal reizüberflutetem Wochenende zu studentischer Arbeitswoche vollzog sich ohne meinen Einfluss. Jetzt steh ich erstmal hier, vor dem gelben Montag und weiß nicht so recht, was ich um diese Uhrzeit überhaupt mit ihm anfangen soll.
Abgesehen davon schmeckt mein Kaffe nach Katzenstreu, oder zumindest so wie ich mir vorstelle dass Katzenstreu schmecken müsste. Aber Kieselerde ist sicherlich ungefähr das Gleiche wie Katzenstreu und davon bekommt man Glitzerhaare und Stahlfingernägel.
Fühle mich schon deutlich Attraktiver.
Außerdem dachte ich kürzlich, ich hätte Zwitscherkäfer auf meinem Schreibtisch. Leider war’s nur ausgelaufene Batteriesäure in meiner Maus, sonst ständ’ ich jetzt im Brockhaus als Pionier der Zwitscherkäferforschung.
Als alter Sozialklaus habe ich natürlich auch andere Hobbies als Zwitscherkäferforschung, zum Beispiel mache ich mir den ganzen Tag Gedanken darüber, wie man andere Menschen am besten begreift, weil mir das zuweilen ein Rätsel ist. Aber ich mag ja Rätsel.
Es gibt nämlich Personen, die haben es nicht so mit Kommunikation. Diese Grundfähigkeit scheint sich zumindest dann komplett auszuschalten, sobald es um Herzensdinge und andere schwer zu beschreibende Gefühlszustände geht. Da meldet man sich mal lieber erstmal nicht mehr, oder versucht zumindest den Anschein zu erwecken, dass eh alles grenzwertig großartig sei, um Komplikationen zu vermeiden. Und während diese Personen sich dann um Kopf und Kragen reden oder schweigen, weil sie das am besten können und man selbst bei dem Spiel mitmacht, weil man genau so unfähig ist, sich das aber nicht eingestehen kann …dann hat man ein Problem. Überhaupt scheint es im Zwischenmenschlichen ganz oft darum zu gehen der Dinge einfach zu verharren, Unklarheiten auszuhalten und sich in Geduld zu üben. Geduld wiederum ist aber nicht so meins. Von mir aus können die Dinge auch völlig scheiße laufen und alles völlig katastrophal zerbrochen sein, solange ich weiß woran ich bin, komme ich klar. Die ganze Zeit im Wollwaschschonprogramm zu rotieren macht doch bekloppt. Oder in meinem Fall: Bekloppter.
Ich gehe nun ins Bad um eine angeregte Unterhaltung mit den Silberfischen zu führen.
I am fucking Ibiza.
Juni 21, 2009
Was wollte ich sagen? ach ja, genau. Heute fehlt mir die Kraft mich theatralisch zu Boden zu werfen und mich lauthals über den Pöbel auszulassen. Somit nutze ich die Funktion des Sonntags an sich und mache zur Abwechslung mal gar nichts. Abgesehen von der künstlerischen Produktion, aber das zählt ja im Neoliberalismus nicht. Stattdessen zählt mein durch Schlaflosigkeit heute nicht so zauberhaftes Aussehen auf dem Weg zum Erfolg. Andererseits seh ich dann wenigstens nicht mehr aus wie 23 und Erfolg, den hab ich Sonntags auch noch nie gesehen.
Jetzt hab ich schon wieder den Faden verloren.
Was solls, ich geh den mal im Bettchen suchen.
Einige Gedanken des Tages
Mai 11, 2009
Eine halbe Stunde Nichtstuend herumsitzen und Gedanken mitschreiben. Es folgt ein Auszug aus meinem Kopf:
- Das korpulente Mädchen mit der schwarzen Kleidung guckt mich immer an als sei ich ihre Nemesis.
- Rund ist gut, Eckig ist nicht gut. Dabei gibt es gar kein Rund. Schade eigentlich.
- Die Fingernagelkunst dieser Frau sieht aus als habe sie jemandem frische Wunden ausgekratzt.
- Ich bin höchst modisch-neurotisch.
- Ausgeblichen getöntes rotes Haar, wahlweise Dreadlocks und/oder Cordhosen, sind ein Zeichen von Alternativität. Schleierhaft.
- Der Gesichtsausdruck meiner Dozentin macht mir Schuldgefühle.
- Menschen die mich heute darauf aufmerksam gemacht haben, dass ich immer so einen interessanten Kleidungsstil habe: 3
- Das türkische Paar klingt so als wären sie kurz davor sich gegenseitig umzubringen, ich bin sicher sie haben sich nur zum Essen verabredet.
- Wenn man sich bei jemandem bedankt, derjenige dann mit “dafür nich’” antwortet und man dann die Gegenfrage: “wofür denn dann?” stellt, sorgt das für Verwirrung.
- Filzwesten, Nickelbrillen, kontinuierliches ungefragtes Nicken und Birkenstocksandalen machen dich nicht zum Sozialarbeiter.
- Ob Kassiererinnen wohl eine graphologische Grundausbildung haben? Beim Vergleich meiner Unterschrift auf der Quittung zu der auf der Karte ist bisher noch niemandem aufgefallen wenn ich mit “Kim Yong Il” unterschrieben habe.
- So viele mit denen ich mich im ersten Semester gut verstand und nun grüßt man sich nicht mal mehr. Schade.
- Es erfüllt mich jedes Mal mit extatischer Freude, wenn Wetter.de vermeldet: “der von Ihnen gesuchte Ort 33615 Bielefeld, wurde in unserer Datenbank gefunden!”
Schierer Wahnsinn. Wirklich. - Aus dem Wort Siegfriedplatz lassen sich unter anderem folgende Worte bilden: Geist, drei, Geiz, Pfeil, frei, Zelt, Tal, Freigeist, Greis, Salz, Friede, Lade, Falz, Seife, Gisela, Satz, Feile, patzig, Ideal, Feige, Reis.
- Es gibt kaum etwas, das Eiscreme nicht heilen kann. Kühler Herzkleber.
- Wir sehen alle gleich aus.
- Ambiguitätstoleranz, my ass.
- Ich sehe heute aus wie meine Mutter. Um 1962.
- Ich suche keinen Mann, aber mich darf gerne einer finden.
- Am besten einer, der schöne Kleidung trägt.
- Der Tonfall meiner Dozentin macht mir auch Schuldgefühle.
- Ich mache heute Kötbullar.
Lobhudelei
April 13, 2009
Viel Sonne, viele Menschen, viel Frühling und viel Musik.
Auch wenn ich mich bisher eher scheu gab was das präsentieren kreativer Auswüchse angeht, hab ich jetzt einen Künstleraccount bei Myspace.
Auch weil ich dann mal beende was ich anfange.
So höret und kommentiert, auf dass ich mich freue:
blaues Band
April 9, 2009
Heute Morgen stand ich um 8.00 auf, trank Kaffee, duschte, kollidierte mit gut gelaunten Mitbewohnern in der Küche, machte mich fertig, fuhr in die FH und stellte fest, dass ich völlig umsonst dort hin gefahren war.
Natürlich war das meine eigene Schuld, weil ich von den 400.000000Mails die bei mir pro Tag über den FH-Verteiler ankommen im Schnitt ungefähr so ziemlich gar keine lese. Dort war nämlich haarklein aufgeführt das ein Großteil meiner Seminare erst am 16.04 beginnt, somit hat offenbar jeder Dozent seinen persönlichen Rhythmus.
Aber der Tag war nun schon aufgerissen und stand kaugummikauend vor mir und streckte sich, weit und breit kein Student sichtbar den ich schonmal gesehen hätte. Also setzte ich mich auf eine Bank, hakelte unsicher in meiner Tasche herum damit es nicht so aussieht als hätte ich keine Freunde und guckte aphathisch.
Das kann ich nämlich sehr, sehr gut… wird allerdings schnell langweilig.
Aber weil ich so ein Action-Seeker bin, machte ich eine extreme-bahnfahringtour mit der wilden 4 zum Siegfriedplatz um dort weiterhin aphathisch zu gucken. Das mögen die Menschen an den Gemüseständen allerdings nicht so gern und ich fühlte mich dazu gezwungen ganz viele Sachen zu kaufen, um nicht erklären zu müssen warum ich nun zum 8.mal vor dem Fischwagen stehe und mir Forellen ansehe.
Jetzt habe ich Lachs und Chillies und Zitronen, Thymian, frischen Knoblauch, Butterkartoffeln und kein Geld mehr.
Dafür fahre ich jetzt gleich wieder auf gut Glück in die FH.
Man könnte meinen, ich hätte sonst nix zu tun.
Langsam aber sicher treibt die Sonne mir auch meine sonst im übermaß innewohnende Melancholie aus und hinterlässt mich ohne sie wie ein hyperaktives, gelangweiltes Kind. Dafür finde ich plötzlich wieder manche Männer interessant und hinterfrage den Frühling und seine Ambitionen daher gleichermaßen.
So, genug Alltagsgedöns für heute.
Ich geh mich jetzt verlieben oder was essen. Mal gucken.
*fuchtel*
April 2, 2009
Die Sonne. Der große, gelbe, dicke, provozierende Quell nicht enden wollender Glückseligkeit.
Wäre sie ein Mensch, würde sie mir jeden Frühling in die Wange kneifen um festzustellen, dass ich immer noch nicht größer geworden bin und mir danach mit einem angespuckten Stofftaschentuch den Schlaf aus den Augen wischen. Und nachdem sie mir noch ein paar mal auf dem Kopf getätschelt hätte, schöbe sie ihren mächtigen Hintern in die Küche um mir eine Rhabarber-Sahnetorte aufzutischen, obwohl ich ihr schon tausendmal gesagt habe, dass ich die nicht mag.
Danach müsste ich mit ihr Rosamunde Pilcher-Verfilmungen in einem Miniatur-Fernseher mit zu hohem Farbkontrast angucken und mich von ihr an ihre mütterliche Brust drücken lassen. Und mein leises Fiepen? Ja, das würde sie als Ausdruck von Entzücken deuten und noch ein bisschen fester drücken.
Aber sie meint es ja nur gut.
Somit durchlebe ich jeden Frühling von neuem die Phase mich vor ihr zu verstecken, obwohl sie mich schon längst gefunden hat.
Rosamunde Pilcher vertrage ich nämlich nicht auf nüchternen Magen.